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21 Oktober 2020

Mythos Schönheitsideal im Mittelalter.

Bereits im Mittelalter stand Schönheit hoch im Kurs. Es ranken sich zahlreiche Mythen darum, was sich Mann und Frau im Mittelalter antaten, um attraktiv zu erscheinen. Doch was davon ist wahr? Wie sah das Schönheitsideal aus und welche Kosmetika standen den Menschen im Mittelalter zur Verfügung?

Das Mittelalter erstreckt sich grob eingeteilt von etwa 500 unserer Zeitrechnung bis etwa 1500. Die Eckdaten basieren dabei auf dem Untergang des Weströmischen Reiches, beziehungsweise der Ankunft von Kolumbus in Amerika. Es handelt sich um einen sehr langen Zeitraum, der mit dem Mittelalter bezeichnet wird. Man muss sich also bewusst sein, dass sich das Schönheitsideal und -praktiken während dieser Zeit ebenso gewandelt haben, wie sie sich auch von Ort zu Ort unterschieden haben. Nichtsdestotrotz gibt es einige Ansichten und Handlungen, die sich klar von der Neuzeit unterscheiden. Obwohl zuweilen bizarr, ist es doch einen Blick zurück wert. Hillary, Kuratorin des ersten Make-up-Museums der Welt in Baltimore, Maryland, geleitet durch die sonderbare Welt der Schönheit im Mittelalter.

Der Mythos der ungebadeten Bauern

Die Auffassung, dass das Mittelalter unhygienisch und dreckig war, stimmt nur teilweise. Der Adel und die Aristokratie hatten Zugang zu Seife und benutzten diese auch, obwohl sie von der Kirche verteufelt wurde. Die unteren Klassen hatten aber kaum das Geld, um sich Seife zu kaufen. Das heisst aber nicht, dass sie schlicht auf Hygiene verzichteten. Zwar konnten sie sich nicht jeden Tag zu Hause ein Bad einlassen, aber sie wuschen sich trotzdem die Körperteile mit Wasser aus einer Schüssel oder ähnlichem. Für eine gründlichere Waschung hatten viele Menschen ein öffentliches Bad in der Nähe, wo auch ein Teil des Soziallebens stattfand. Ausserdem trugen sie immer Unterkleider aus Leinen, die den Schweiss aufsogen und häufig gewaschen wurden. Um Körpergeruch im Zaum zu halten, benutzte man laut Hillary parfümiertes Wasser oder einen Bisamapfel, sofern man sich das leisten konnte. Die leichten Parfüms waren meist mit Myrrhe, Rose oder Orangenblüten versetzt. Ein Bisamapfel hingegen, war Schmuck und Parfüm zugleich: ein kugelförmiger Behälter an einer Kette befüllt mit Moschus, Kräutern, Gewürzen und Blumen. Diesen trug man nahe am Körper, um den eigenen Geruch zu überdecken.

Bisamapfel an Rosenkranz, Detail aus Diptych with Portraits of the Pilgrum Couple, linke Seite, Bartholomäus Bruyn der Ältere, 1528.
Der Einfluss der Kirche

Wenn man an das Mittelalter denkt, muss man auch die Kirche miteinbeziehen; schliesslich war sie für lange Zeit die einzige übergreifende, stabile Institution zu jener Zeit. Es überrascht deshalb auch nicht, dass ihr Einfluss auf Schönheitspraktiken beträchtlich war. Im Allgemeinen waren Kleriker der Ansicht, dass Kosmetik unmoralisch und unehrlich ist. Ein Augenmerk auf das Äussere zu legen, wurde als sündhafte Eitelkeit interpretiert. Trotzdem trugen die Frauen des Mittelalters Make-up, um unschöne Krankheitsnarben zu verstecken, einen Mann zu finden oder zu halten. «Solange es spärlich aufgetragen wurde und man es kaum sehen konnte, kam eine Frau auch ungestraft mit Kosmetik davon», weiss Hillary. Übertreiben durfte man es aber nicht. Schweres Make-up und auffällige Farben waren trotzdem eine Beleidigung Gottes und wurden mit Prostituierten assoziiert.

Ein knabenhaftes Aussehen war beliebt.

90-60-90 – nicht im Mittelalter!

Das körperliche Schönheitsideal der Frauen im Mittelalter mag auf den ersten Blick vertraut erscheinen: schlank. Allerdings gibt es doch einige Unterschiede zur heutigen Auffassung eines stereotypisch schönen Frauenkörpers. Im Mittelalter war ein knabenhaftes Aussehen beliebt und auch ein kleiner, runder Bauch gehörte dazu. Laut Liane Vorwerk-Gundermann wurden aber grosse Brüste mit den unteren Klassen in Verbindung gebracht. Ideal waren «Apfelbrüste»: kleine, rundliche Brüste, die nicht allzu nahe beieinander lagen. Um den Brustwachstum schon bei kleinen Mädchen zu unterdrücken, wurden manchmal Bleiplatten auf die wachsenden Brüste gelegt. Alternativ bietet das «Kreuterbuch» von Adamus Lonicerus aus dem 16. Jahrhundert folgendes Rezept: «Die Salb oder Schmalz der Fledermauss bewahrt der Jungfrauen Brust vor der übermässigen Grösse». Beides ist natürlich nicht zur Nachahmung empfohlen.

Mittelalterliches Schönheitsideal: Apfelbrüste und kleiner Bauch in Liebeszauber, Meister des Niederrheins, 1470-1480.
Auch Männerkörper mussten gefallen

Aber nicht nur Frauen mussten einige Standards erfüllen, um dem Schönheitsdeal zu entsprechen. Ebenso mussten die Männer eine gewisse Wahrnehmung ihres Körpers kreieren. Lange Beine, straffe Waden und grosse Füsse waren erst der Anfang: Anders als heute gehörten auch schmale Schultern und eine schmale Taille zum männlichen Schönheitsbild. Um diesem Standard zu genügen, wurde oft der Bauch eingebunden, meint Liane Vorwerk Gundermann.

Dass auch Männer schlank sein mussten, zeigt eine Behandlung, die im Trotula-Ensemble (12. – 15. Jahrhundert, Salerno) zu finden ist: «Wir behandeln dicke Männer auch auf andere Weise. Wir graben ihnen einen Graben in den Sand am Ufer des Meeres und salben sie ein, und dann, wenn die Hitze gross ist, platzieren wir sie halbwegs im Graben, halbwegs mit heissem Sand übergossen. So bringen wir sie dazu sehr zu schwitzen. Danach waschen wir sie sehr gut.» Die Waschung nach dieser altertümlichen Form der Sauna sollte aus Meerwasser und Regenwasser bestehen – mit einer Anzahl von Kräutern vermengt wie Wacholder, Katzenminze, Frauenminze, Waldlorbeer, Wermut, Beifuss und Ysop wurde auch dem Bad danach eine fettreduzierende Wirkung nachgesagt.

Das männliche Ideal im Mittelalter am Beispiel zweier Pagen in Krönung Enea Silvio Piccolominis zum Dichter durch Friedrich III., Pinturicchio, 1502-1507.
Die vornehme Blässe

Während es möglich war die ideale Körperform durch Kleidung vorzutäuschen, konnte man das Gesicht nicht verstecken. Damals sowie heute liegt deshalb oft der Fokus auf dem Antlitz, wenn es um Schönheitsideal geht. Im Mittelalter allgemein war ein schönes Frauengesicht sehr blass mit leicht geröteten Lippen und Wangen. Im Gegensatz zu bleicher Haut, wurde dunklere oder gebräunte Haut mit den unteren ökonomischen und sozialen Klassen assoziiert, weil sie durch die Arbeit in der Sonne, beispielsweise auf dem Feld, entstand. Heutzutage tendiert die Gesellschaft immer noch dazu, blasse Haut als schöner anzusehen. Im Unterschied zum Mittelalter jedoch, ist Blässe kein Zeichen des Adels mehr. Während des 20. Jahrhunderts wurde gebräunte Haut immer mehr zu einem Indikator für Reichtum. Einer der Gründe für diese Umkehrung ist, dass ein Grossteil der Arbeiter nach der industriellen Revolution in dunklen Fabriken oder Minen arbeiteten und deshalb bleicher waren als im Mittelalter. Andererseits wurde gebräunte Haut durch Sonnenbaden in der Freizeit oder in den Ferien erreicht – das konnte sich die Arbeiterklasse des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts nicht leisten.

Gestern wie heute: Jugend ist Trumpf

Abgesehen von der edlen Blässe waren auch eine klare und faltenlose Haut Teil der Anforderungen an ein schönes Gesicht. Ebenfalls tabu waren Sommersprossen und Altersflecken, da sie als ein Zeichen des Teufels gesehen wurden. Dieses Ideal erinnert noch an heute, obwohl Schönheitsfehler immer akzeptabler werden. Währenddessen waren die Haare vorzugsweise blond und gelockt oder hochgesteckt. Eine Besonderheit des späteren Mittelalters ist, dass bei Frauen eine hohe Stirn als schön galt; in den Augen der Frührenaissance suggerierte sie einen wachen Geist. Deswegen, um diesem Schönheitsideal zu genügen, zupften sich einige Frauen den Haaransatz höher, was auf ein modernes Publikum eher seltsam wirkt.

Ideal der hohen Stirn in Portrait of a Young Woman, Petrus Christus, um 1470.
Gleiche Anforderung an den Mann

Alles in allem war «Jugendlichkeit ein verbreiteter Standard für Männer und Frauen», weiss Make-up-Kuratorin Hillary. Jedoch lag bei Männern die Betonung eher auf den Haaren und deren Pflege als auf Kosmetik im herkömmlichen Sinne. Dafür standen den Männern auch unzählige Rezepte gegen Kahlheit und Färbemittel für graue Haare zur Verfügung. Allerdings berichtet Hillary von Anekdoten darüber, dass vereinzelt Bettler eine Art «special effect» Make-up benutzt haben sollen, um leprakrank zu erscheinen. Hierdurch haben sie angeblich Mitleid erregt und mehr Almosen erhalten.

Das Konzept der Kosmetik des Mittelalters ist mit heute vergleichbar.

Improvisationstalent war gefragt

Kosmetik, so wie wir sie kennen, gab es im Mittelalter natürlich noch nicht. Für den Adel war es jedoch einfach, an verschiedenste Zutaten zu kommen und diese verarbeiten zu lassen. Normale Bürger hatten währenddessen weder die Freizeit, um Schönheitspraktiken zu befolgen oder Rezepturen herzustellen, noch hatten sie die finanziellen Mittel, um teure Zutaten zu erwerben. Deshalb hat man oft auf pflanzliche und mineralische Stoffe in der direkten Umgebung zurückgegriffen. Das Konzept der Kosmetik des Mittelalters ist jedenfalls mit heute vergleichbar: Lidschatten (eher selten), Hautcremes, Lippensalbe (auch gefärbte), Rouge und Gesichtspuder fanden regelmässig Anwendung. Einige Rezepturen des Mittelalters sind jedoch gefährlich und sollten deshalb auf keinen Fall selbst ausprobiert werden!

Vergiftungen durch Make-up

Einige haben vielleicht schon davon gehört, dass früher ein blasser Teint unter anderem durch giftiges Bleiweiss oder Arsen erreicht wurde. Tatsächlich lassen sich im Trotula-Ensemble einige Rezepte mit diesen Zutaten finden. Hier zum Beispiel eine Behandlung mit Blei: «Ein Balsam für ein weisses Gesicht. Nimm zwei Unzen des besten weissen Bleis, zermahle es; danach siebe es durch ein Tuch […] Mische es mit Regenwasser und lass es kochen bis zur Auszehrung des Wassers… lass es abkühlen. Füge Rosenwasser hinzu und koche es erneut. Reibe es gut in das Gesicht mit Wasser, sodass das Gesicht trocknet. Dann wasche das Gesicht mit reinem Wasser und das weisse Ton wird für acht Tage halten.»

Ebenso enthält das Trotula-Ensemble auch Formeln mit dem hochgiftigen Halbmetall Arsen: «Um Haare permanent zu entfernen. Nimm Ameiseneier, rotes Arsenik und Harz des Efeus, vermenge mit Essig und reibe es auf die Bereiche.»

Weissmehl war eine leicht zu beschaffene Zutat für ein weisses Gesicht.

Keinen Zugang zu Giften

Obwohl einige Rezepturen mit diesen giftigen Zutaten gefunden werden können, erwähnt Hillary, dass im Mittelalter Bleiweiss und Arsen noch kaum zugänglich waren und deshalb häufiger andere Stoffe zum Einsatz kamen. Zum Beispiel war besonders Weissmehl eine leicht zu beschaffene Zutat für ein weisses Gesicht. Häufig wurde für einen weissen Teint auch auf Lilienwurzel zurückgegriffen: «Zermahle Lilienwurzeln ganz fein, aber wasche sie zuerst und zermahle sie bis es weiss ist. Dann, wenn die Frau ins Badehaus geht, lass sie ein oder zwei Eier mit der zermahlenen Wurzel vermengen und lass es stehen. Dann lass sie ihr Gesicht einsalben, und wenn sie das Badehaus verlassen will, lass sie sich gründlich waschen.»

L0015682 Female healer, ?Trotula, holding urine flask, 14th C Credit: Wellcome Library, London. Wellcome Images images@wellcome.ac.uk http://wellcomeimages.org Pen and wash drawing showing a standing female healer, perhaps of Trotula, clothed in red and green with a white headdress, holding up a urine flask to which she points with her right hand. Pen and wash Early 14th century Miscellanea medica XVIII Published: Early 14th century Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Stehende Heilerin abgebildet in einer Ausgabe des Trotula-Ensembles, um 1200.
Wer schön sein will, muss leiden

Für einige Behandlungen machte man sich im Mittelalter die negativen Effekte pflanzlicher Stoffe zu Nutze. Laut Hillary sind diese Behandlungen zwar mehr schädlich als nützlich, trotzdem erzielten sie den gewünschten Effekt. Dementsprechend findet man in den meisten überlieferten Arzneibüchern, so auch im Trotula-Ensemble, die Weisse und Rote Zaunrübe, eine giftige Pflanze, die starke Hautirritationen auslösen kann. Aus diesem Grund war diese Pflanze für die Frauen im Mittelalter zuweilen eine willkommene Alternative zu Rouge: «Um das Gesicht rot zu machen, nimm die Wurzel von Roter und Weisser Zaunrübe und reinige sie und schneide sie fein und trockne sie. Danach pulverisiere sie und vermenge sie mit Rosenwasser und mit Baumwolle oder feiner Leine salben wir das Gesicht und es verursacht Rötungen.»

Gefährliche Haarentfernung

Zudem war das Auftragen von gebranntem Kalk eine weitere unangenehme und gefährliche Behandlung, um Haare loszuwerden. Mitunter das Trotula-Ensemble enthält gleich mehrere Versionen ähnlicher Haarentfernungsmittel: «Nimm drei Unzen feinen gebrannten Kalk in einen Tontopf und koche es wie Haferbrei. Dann nimm eine Unze Arsenblende und koche es noch einmal. Danach lasse die Frau sich überall einsalben.» Das Rezept fährt mit einer Warnung fort: «Pass auf […] dass es nicht zu lange auf der Haut bleibt, denn es verursacht intensive Hitze.» Im gleichen Absatz folgen auch noch Vorgehensweisen, falls die Frau sich doch die Haut zusammen mit den Haaren abgeätzt hat. Man war sich der Gefahren also durchaus bewusst, aber der Drang nach Schönheit schien stärker zu sein.

Die Geisha-Kultur gab der Kosmetik einen Schub.

Kosmetik im mittelalterlichen Asien

Ausserhalb Europas hat sich Make-up ebenfalls früh entwickelt und etabliert. In Japan, beispielsweise gab das Aufkommen der Geisha-Kultur in der Heian-Periode (ca. 794-1185) der Kosmetik einen Schub. Zum Beispiel ist Beni eine traditionelle Methode, die Lippen zu färben und die heute noch Anklang findet. Hillary erklärt, dass Beni aufwändig produziert werden muss: Färberdisteln enthalten nur etwa ein Prozent rotes Pigment, das in einem langen Prozess extrahiert und getrocknet wird. Das Resultat ist eine grünglänzende Substanz, die bei Kontakt mit Wasser in ein auffälliges rot übergeht und als Lippenfarbe und Rouge verwendet wird.

Komachi-Beni, das traditionell japanische Make-up.

Ebenso wurde im Alten China Kosmetika bereits rege benutzt. Zum Beispiel während der Tang-Dynastie von etwa 617 unserer Zeit bis etwa 907 bestimmte der Kaiser, wie die Frauen am Hof auszusehen hatten. In dieser Epoche der chinesischen Zeitrechnung mochte unter anderem Kaiser Wu blaue Augenbrauen. Aus diesem Grund trugen die Frauen jener Zeit die Brauen mit blauem Pigment gefärbt. Abgesehen von künstlerischem Make-up, findet dieser Augenbrauenstil auch in China kaum noch Nachahmer.

Die Faszination der Schönheit

Das Bedürfnis, schön sein zu wollen, scheint eine inhärente menschliche Erfahrung zu sein – sei es als Reaktion auf Druck von aussen oder als ein innerer Wunsch, sich gut zu fühlen. Die Schönheitsideale und -praktiken des Mittelalters stellen dabei nur einen Zwischenschritt in der Geschichte dar. Indes unterscheiden sich Schönheitsideale von Kultur zu Kultur und befinden sich auch innerhalb von Gesellschaften in stetigem Wandel. Hillary beobachtet, dass einige Standards des europäischen Mittelalters noch Nachwirkungen zeigen. Nichtsdestotrotz sieht sie aber auch, dass diese Schönheitsstrukturen immer weiter aufgeweicht werden: Natürlichkeit erlebt immer häufigeren Aufwind. Auf diese Veränderungen der gesellschaftlichen Ansichten reagieren Unternehmen zunehmend.

Zum Beispiel beginnen einige Kosmetikhersteller damit, hautbleichende Produkte aus dem Sortiment zu nehmen oder Produkte für alternde Haut zu entwickeln, die sich nicht nur um «anti-aging» drehen. Was die Zukunft für die Schönheit bereithält, hängt natürlich aber vor allem von der allgemeinen Situation der Gesellschaft ab, denn wirtschaftliche und soziale Veränderungen aller Art haben grossen Einfluss auf das Schönheitsideal und den Zugang zu Kosmetika.

Text Kevin Meier

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