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Mobilität auf Abruf

11.04.2026
von Walter Nogueira

Mobilität soll heute nicht nur digitaler, sondern auch flexibler und einfacher nutzbar sein. Genau hier setzt Enterprise GO an: Mit der App-basierten, kontaktlosen Autovermietung bietet Enterprise Rent-A-Car in der Schweiz eine Lösung, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Tolga Argön erklärt, wie das Angebot funktioniert und weshalb solche Modelle an Bedeutung gewinnen.

Tolga ArgönEnterprise GO Manager

Tolga Argön
Enterprise GO Manager

Herr Argön, klassische Autovermietung verbindet man oft noch mit fixen Abläufen. Was verändert sich mit Enterprise GO und welches Mobilitätsbedürfnis wollen Sie mit diesem App-basierten Modell konkret abdecken?

Enterprise GO steht für einen grundlegenden Wandel in der Autovermietung. Statt Schalter, Papierkram und festen Öffnungszeiten läuft der gesamte Prozess digital über die App, von der Buchung über die Verifizierung bis zum Fahrzeugzugang. Damit reagieren wir auf ein klares Bedürfnis: Menschen wollen mobil sein, ohne zwingend ein eigenes Auto zu besitzen. Gerade in der Schweiz wird diese Form der flexiblen Mobilität immer relevanter. Ob für einen spontanen Ausflug oder als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr, Enterprise GO ermöglicht den Zugang genau dann, wenn er gebraucht wird.

Viele Privatkund:innen wünschen sich heute Mobilität, die sich spontan, unkompliziert und digital in den Alltag integrieren lässt. Was macht Enterprise GO in diesem Zusammenhang zu einer attraktiven Alternative zur klassischen Autovermietung und welche Elemente des Mietprozesses werden dadurch konkret vereinfacht?

Der grösste Vorteil ist die radikale Vereinfachung. Kundinnen und Kunden sind nicht mehr an Schalter oder Öffnungszeiten gebunden. Alles funktioniert direkt über die App, von der Auswahl bis zum Losfahren. Das spart Zeit und schafft maximale Flexibilität. Gleichzeitig sorgen transparente Preise und unbegrenzte Kilometer für Klarheit, insbesondere bei längeren Fahrten. Ein weiterer Unterschied ist die Nähe zum Alltag: Viele Standorte befinden sich direkt an Bahnhöfen, wodurch sich der Wechsel vom Zug ins Auto nahtlos gestalten lässt. So entsteht eine Mobilität, die sich an den Alltag anpasst und nicht umgekehrt.

Für wen ist Enterprise GO besonders interessant? Beobachten Sie bestimmte Zielgruppen und Nutzungssituationen, in denen das Angebot besonders gut ankommt? 

Enterprise GO richtet sich vor allem an Menschen, die situativ mobil sein möchten. Besonders häufig nutzen es Personen, die bewusst kein eigenes Auto besitzen oder dieses reduziert haben. Pendler, die hauptsächlich mit dem Zug unterwegs sind, greifen bei Bedarf auf ein Fahrzeug zurück, etwa für Termine ausserhalb der Städte oder regelmässige Wege unter der Woche. Genau für solche Nutzungssituationen bieten wir von Montag bis Donnerstag gezielte Preisvorteile von bis zu 19 Prozent an, um diese Form der flexiblen Mobilität noch attraktiver zu machen. Auch Geschäftsreisende schätzen die direkte Verfügbarkeit an Bahnhöfen. Insgesamt ist die Nutzung sehr vielfältig, von spontanen Einkäufen über Wochenendtrips bis hin zu mehrtägigen Fahrten.

Mobilität wird zunehmend digitaler, flexibler und situationsabhängiger. Welche Entwicklung sehen Sie im Verhalten von Privatkund:innen und welche Rolle werden Angebote wie Enterprise GO künftig im Mobilitätsalltag spielen?

Flexible, digitale Mobilitätslösungen werden künftig eine zentrale Rolle spielen. Der Trend geht klar in Richtung multimodaler Nutzung, bei der verschiedene Verkehrsmittel kombiniert werden. Enterprise GO versteht sich dabei als Bindeglied zwischen öffentlichem Verkehr und individueller Mobilität. Partnerschaften wie mit der SBB zeigen, wie sich Bahnhöfe zu echten Mobilitätshubs entwickeln. Gleichzeitig steigen Kosten für Fahrzeugbesitz, während das Bedürfnis nach Flexibilität wächst. Modelle wie Enterprise GO werden deshalb für viele nicht mehr nur eine Ergänzung sein, sondern zur selbstverständlichen Lösung im Alltag werden.

Weitere Informationen unter enterprise.ch

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