24.8 C
Zürich
5 Juli 2020

Wer baut, muss diverse Stolperfallen überwinden.

Es ist der Traum unzähliger Schweizerinnen und Schweizer: ein Eigenheim mit ein bisschen Umschwung. Doch aus diesem Traum kann urplötzlich ein Albtraum werden – und zwar aus diversen Gründen. Gleiches gilt für den Bau von Gewerbeimmobilien oder Eigentumswohnungen. Wie lässt sich dies verhindern? Und wie präsentiert sich die Rechtslage?

Wer schon einmal gebaut hat, weiss aus eigener Erfahrung: Vom Spatenstich bis zur Gebäudeeinweihung ist es ein weiter – und oftmals steiniger – Weg. Denn Planungsschwierigkeiten, unvorhergesehene Kosten, Baumängel, Verzögerungen sowie diverse weitere Probleme offenbaren sich häufig erst während der Projektumsetzung. Und dabei ist es gemäss Branchenkennern unerheblich, ob es sich um den Bau eines Einfamilienhauses, einer Wohnung oder einer Geschäftsimmobilie handelt.

Vom Spatenstich bis zur Gebäudeeinweihung ist es ein weiter – und oftmals steiniger – Weg.

Wie also lassen sich solche Probleme vermeiden? Die einzige valable Möglichkeit besteht laut Fachleuten darin, im Vorfeld eines Bauprojektes die Wahl der Partner äusserst sorgfältig vorzunehmen. Die Kernfragen müssen dabei lauten: Welche Erfahrung bringen die Unternehmen mit, über welche Referenzen verfügen sie? Wie definiert man selber «Qualität am Bau» – und können die Partnerunternehmen dieser Definition gerecht werden? Und über wie viele Mittel, inklusive Reserven für Unvorhergesehenes, verfügt man tatsächlich? Wer sich die notwendige Zeit nimmt und eine ausgiebige Recherche vorantreibt, verringert das Risiko, dass während des Projektes Komplikationen auftauchen.

Die Rechtslage klären

Eine ganz wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung eines Bauvorhabens ist seine juristische Planung. Denn hier müssen diverse Faktoren berücksichtigt werden: Allein das Bau- und Umweltrecht umfasst diverse Vorschriften bezüglich Grundstücksnutzung, Anforderungen an Bauten und Anlagen sowie Lärmschutz. Im Rahmen des Immobilienrechts werden essenzielle Aspekte wie Haftung und Bauversicherung sowie Baunormen geregelt. Branchenkenner betonen, dass es angesichts der hohen Komplexität entscheidend ist, dass Bauherren die richtigen juristischen Partner an der Hand haben: Diese sollten in den relevanten Rechtsfeldern (vornehmlich Bau-, Immobilien- und Mietrecht sowie Umweltrecht) über ausgewiesene Expertise verfügen. Nicht nur die fachliche Komponente muss stimmen. Experten raten, sich auch einen persönlichen Eindruck von den Juristinnen und Juristen zu verschaffen, um herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit auch zwischenmenschlich funktioniert. 

Mehr über das Baurecht lesen Sie hier.

Lesen Sie mehr.

Durch Industrialisierung zu menschenleeren Fabrikräumen

Was die Maschine heute macht, machte früher der Mensch. Wir leben in einer Welt, aus der die Industrie und das Internet nicht mehr wegzudenken sind. Doch wie kam es dazu, dass wir heute jedes Produkt als selbstverständlich ansehen?

Persönliche Augenmedizin auf höchstem Niveau

Die Praxisgemeinschaft...

Fit fürs Bewerbungsgespräch

Der neue Traumjob ist zum Greifen nah. Nur noch eine letzte Hürde gilt es zu überwinden. Die einen trumpfen nun richtig auf, für andere bedeutet es trotz besten Qualifikationen leider Endstation: Das Vorstellungsgespräch ist das «Zünglein an der Waage».

In Farbe baden

Heutige Badezimmer...

Archiv.

Hochzeiten gewinnen an Individualität

Die heutige Zeit wird immer schneller und digitaler. Gerade deswegen vertrauen wir stärker als je zuvor in die Gemeinsamkeit und in die Ehe.