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Zürich
30 März 2020

Wer baut, muss diverse Stolperfallen überwinden.

Es ist der Traum unzähliger Schweizerinnen und Schweizer: ein Eigenheim mit ein bisschen Umschwung. Doch aus diesem Traum kann urplötzlich ein Albtraum werden – und zwar aus diversen Gründen. Gleiches gilt für den Bau von Gewerbeimmobilien oder Eigentumswohnungen. Wie lässt sich dies verhindern? Und wie präsentiert sich die Rechtslage?

Wer schon einmal gebaut hat, weiss aus eigener Erfahrung: Vom Spatenstich bis zur Gebäudeeinweihung ist es ein weiter – und oftmals steiniger – Weg. Denn Planungsschwierigkeiten, unvorhergesehene Kosten, Baumängel, Verzögerungen sowie diverse weitere Probleme offenbaren sich häufig erst während der Projektumsetzung. Und dabei ist es gemäss Branchenkennern unerheblich, ob es sich um den Bau eines Einfamilienhauses, einer Wohnung oder einer Geschäftsimmobilie handelt.

Wie also lassen sich solche Probleme vermeiden? Die einzige valable Möglichkeit besteht laut Fachleuten darin, im Vorfeld eines Bauprojektes die Wahl der Partner äusserst sorgfältig vorzunehmen. Die Kernfragen müssen dabei lauten: Welche Erfahrung bringen die Unternehmen mit, über welche Referenzen verfügen sie? Wie definiert man selber «Qualität am Bau» – und können die Partnerunternehmen dieser Definition gerecht werden? Und über wie viele Mittel, inklusive Reserven für Unvorhergesehenes, verfügt man tatsächlich? Wer sich die notwendige Zeit nimmt und eine ausgiebige Recherche vorantreibt, verringert das Risiko, dass während des Projektes Komplikationen auftauchen.

Die Rechtslage klären

Eine ganz wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung eines Bauvorhabens ist seine juristische Planung. Denn hier müssen diverse Faktoren berücksichtigt werden: Allein das Bau- und Umweltrecht umfasst diverse Vorschriften bezüglich Grundstücksnutzung, Anforderungen an Bauten und Anlagen sowie Lärmschutz. Im Rahmen des Immobilienrechts werden essenzielle Aspekte wie Haftung und Bauversicherung sowie Baunormen geregelt. Branchenkenner betonen, dass es angesichts der hohen Komplexität entscheidend ist, dass Bauherren die richtigen juristischen Partner an der Hand haben: Diese sollten in den relevanten Rechtsfeldern (vornehmlich Bau-, Immobilien- und Mietrecht sowie Umweltrecht) über ausgewiesene Expertise verfügen. Nicht nur die fachliche Komponente muss stimmen. Experten raten, sich auch einen persönlichen Eindruck von den Juristinnen und Juristen zu verschaffen, um herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit auch zwischenmenschlich funktioniert. 

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