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Zürich
14 Juli 2020

Effizienter Frühjahrsputz für einen sauberen Alltag.

Eine saubere Umgebung trägt dazu bei, sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Während man sich oft um einen blitzblanken Boden und ordentliche Ablagen kümmert, gibt es weitere Stellen,
die eine gründliche Reinigung nötig haben – und das nicht nur in Zeiten des Frühjahrsputzes.

Beim jährlichen Frühjahrsputz versucht man einen kompletten Reinigungsdurchgang vorzunehmen. Leider gehen hierbei – aber auch während des Jahres – Stellen und Gegenstände vergessen, die eine Reinigung dringend nötig hätten.

Ein aufgeräumter Putzschrank ist das A und O

Der eigene Putzschrank geht ironischerweise beim Reinigen der eigenen vier Wände oftmals vergessen. Er ist oft überfüllt und unübersichtlich, wobei die Ordnung im Putzschrank eine Voraussetzung für einen effizienten und zuverlässigen Frühjahrsputz wäre. Am besten räumt man den gesamten Inhalt des Schrankes aus und entscheidet sich Stück für Stück, ob man ein Putzutensil noch braucht oder nicht. Das Ausräumen des Putzschrankes zeigt nämlich, welche Putzutensilien man sich allenfalls neu anschaffen muss, um den nächsten Frühjahrsputz richtig angehen zu können. Letztlich sollen auch sperrige Geräte wie ein Bügelbrett ihren Platz haben und einem beim Öffnen der Schranktüre nicht entgegenfliegen.

Korrekte Fensterreinigung für glasklare Ergebnisse

Zum Frühjahrsputz gehört es auch, alle Fenster gründlich zu reinigen. Die ersten warmen Frühlingstage bringen nämlich nicht nur Sonnenschein in das eigene Wohnzimmer, sondern machen auch dreckige Stellen an den Fenstern gut sichtbar.

Grundsätzlich sollen Fensterrahmen immer vor der eigentlichen Scheibe geputzt werden. Hierbei verwendet man am besten einen Schwamm und Spülmittel, um den Schmutz rund um die Glasscheibe entfernen zu können. Mit einem Mikrofasertuch trocknet man die Rahmen dann anschliessend nach. Mit dem Putzmittel benetzt man die Fensterscheiben gleichmässig und streift es dann mit einem Gummischaber ab. Die Scheiben lässt man dann am besten von selbst trocknen, um keine ungewollten Streifen oder Flecken zu hinterlassen.

Ganz vom Frühjahrsputz abgesehen gibt es in den eigenen vier Wänden sogenannte Hygienefallen.

Virenschleudern erkennen und regelmässig reinigen

Ganz vom Frühjahrsputz abgesehen gibt es in den eigenen vier Wänden sogenannte Hygienefallen. Diese werden meist erst beim Frühjahrsputz gereinigt – obwohl sie eine regelmässige Säuberung nötig hätten. Unter diesen Hygienefallen versteht man täglich gebrauchte Dinge oder Stellen im Haus, die eine hohe Bakteriendichte aufweisen.

Lichtschalter oder Türklinken werden bei vielen während des Jahres eher wenig geputzt. Auch der Wasserhahn in der Küche oder im Bad, das Haustelefon oder die Fernbedienung zählen zusätzlich zu den Virenschleudern, die man das Jahr durch wenig säubert.

Das Mobiltelefon als Virenfalle

Apropos oft benutzt und wenig geputzt: Das eigene Smartphone gehört gemäss zahlreichen Studien zu den grössten Virenschleudern. Jedoch reinigt man es vergleichsweise selten und wenig gründlich.

Mit hochprozentigem Ethanol beseitigt man Schmutzpartikel auf dem Smartphone effektiv. Hierfür befeuchtet man ein Mikrofasertuch damit und wischt die Oberflächen des Gerätes sanft ab, ohne dass dabei zu viel Feuchtigkeit in die Öffnungen dringt. Auf keinen Fall sollte man Seife oder andere Reinigungsmittel direkt auf ein Smartphone sprühen und auftragen. Beschichtungen des Bildschirms können so dauerhaft beschädigt werden. Wenn man schon dabei ist, sollte man auch die Schutzhülle, das Ladekabel und die Kopfhörer einer Reinigung unterziehen, um wieder mit einer sauberen Gesamtausstattung unterwegs sein zu können. 

Einen Überblick zu Aufräumtrends gibt es hier.

Text SMA

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