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Sicherheit und Effizienz in Kliniken durch Identitäts- und Zugriffsmanagement

29.01.2026
von SMA

Die Digitalisierung verändert das Leben und Arbeiten grundlegend, auch im Gesundheitswesen. Dort sollen moderne Technologien die Entscheidungsfindung in Kliniken unterstützen, die Zusammenarbeit der Akteure verbessern und zu einer kostengünstigeren und effizienteren Patientenversorgung führen. 

Fran RoschCEO

Fran Rosch
CEO

Ein wichtiger Teil, Krankenhäuser auf die Digitalisierung vorzubereiten, ist die Einführung von digitalen Identitäten und die Implementierung darauf basierender Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM). Anstatt durch neue technische Hürden oder zusätzliche Bürokratie die Belastung zu erhöhen, reduziert eine IAM-Lösung den Aufwand beim Zugriff auf Anwendungen und Daten über digitale Geräte. Sie kann auf Notebooks, Tablets, PCs, Smartphones und sogar auf mobilen Geräten für die Pflege am Krankenbett sowie medizinischen Geräten wie Spritzenpumpen eingesetzt werden. 

Digitale Identitäten sind elektronische Darstellungen von Personen, die eine eindeutige Identifizierung im digitalen Raum ermöglichen. Sie enthalten Informationen wie Name, Mitarbeiternummer und weitere Angaben wie Rolle und Position in der Organisation. Die digitale Identität ist der Schlüssel zur Authentifizierung für den Zugriff auf IT-Systeme. So wird sichergestellt, dass nur autorisierte Personen auf sensible Patientendaten und Informationen (und ggf. medizinische Geräte) zugreifen. Dies gewährleistet Datenschutz, Vertraulichkeit und Patientensicherheit.

Sicher arbeiten mit 2FA, effizient arbeiten ohne Passwörter 

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) erfordert zwei verschiedene Authentifizierungsmethoden für den Zugriff auf Informationen. Biometrische Optionen wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung ermöglichen 2FA in einem vollständig passwortlosen Arbeitsablauf (z. B. mit einem Mitarbeiterausweis mit NFC oder RFID). So behindert diese Sicherheitsebene die klinischen Arbeitsabläufe nicht zusätzlich. 

Die Vereinfachung des Zugriffs bringt messbare Zeitersparnisse bei der Nutzung digitaler Geräte, sodass mehr Zeit bleibt, sich um die Patienten zu kümmern. Dies erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Umgang mit IT, ein Pluspunkt bei der Entscheidung für einen Arbeitsplatz. 

IAM: ein Muss für Krankenhäuser

Eine IAM-Lösung bringt viele Vorteile: Medizinisches und Pflegepersonal können beispielsweise schnell auf die Krankengeschichte eines Patienten zugreifen, was zu einer besseren Behandlung führt. Dies erhöht die Patientensicherheit, da alle Informationen sofort verfügbar sind und Fehler reduziert werden. 

Die Vereinfachung des Zugriffs bringt messbare Zeitersparnisse bei der Nutzung digitaler Geräte, sodass mehr Zeit bleibt, sich um die Patienten zu kümmern.

Darüber hinaus vereinfacht IAM administrative Prozesse und erhöht die Sicherheit der IT-Infrastruktur. Privileged Access Management vergibt Zugriffsrechte nach definierten Rollen, sodass Mitarbeiter nur mit den Anwendungen arbeiten und die Daten sehen, die für ihre Aufgaben notwendig sind. 

Mit einer IAM-Lösung treiben Organi­sationen im Gesundheitswesen die Digitalisierung voran. Sie erhöht den Datenschutz, stärkt die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe und unterstützt DSGVO, NIS2 und CRA. Das medizinische und pflegende Personal kann sich auf die Patientenversorgung konzentrieren, weil der Zugriff auf Anwendungen und Daten einfach und reibungslos ist. 

Weitere Informationen unter imprivata.com

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