so groß ist  einfluss verschiedener risikofaktoren auf  kardiovaskuläre gesheit
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So groß ist der Einfluss verschiedener Risikofaktoren auf die kardiovaskuläre Gesundheit

19.01.2026
von SMA

Viele Patient:innen verstehen die Auswirkung ihrer Erkrankung, sowie die Relevanz ihrer Therapie nicht immer auf Anhieb – vor allem in der Anfangsphase, wenn der Leidensdruck fehlt. Gleichzeitig haben Ärzt:innen oft nur wenige Minuten, um komplexe Zusammenhänge zu erklären. CardioCompass setzt genau hier an. 

Dr. Maximilian HahnMitglied der Geschäftsleitung

Dr. Maximilian Hahn
Mitglied der Geschäftsleitung

Dr. Maximilian Hahn, Mitglied der Geschäftsleitung bei Daiichi Sankyo Deutschland, erläutert im Interview, wie es durch die App gelingt, mit einer visuellen Darstellung von Risiken, eine neue Basis für das Gespräch zwischen Ärzt:innen und Patient:innen zu schaffen. 

Herr Dr. Hahn, welche Werte zeigt die App CardioCompass an? Und weshalb ist das Wissen über kardiovaskuläre Zusammenhänge überhaupt wichtig?

In der App werden keine individuellen Laborwerte oder personalisierten Daten angezeigt, sondern grundsätzliches Verständnis eines Krankheitsbildes und der verschiedenen Risikofaktoren vermittelt. Man sieht zum Beispiel, wie sich Bluthochdruck, Rauchen, Stress, Schlafmangel oder hoher Cholesterinspiegel auf das kardiovaskuläre System auswirken. Indem man seine eigenen Risikofaktoren eingibt, wird visualisiert, welchen Einfluss sie auf den Körper haben. So lässt sich nachvollziehen, wie bestimmte Faktoren die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems beeinflussen.

Welche methodischen oder technologischen Ansätze nutzt CardioCompass zur Entscheidungsunterstützung?

Die App setzt auf eine bildbasierte Methodik, um komplexe medizinische Zusammenhänge einfach und verständlich darzustellen. Durch Visualisierungen des Herz-Kreislauf-Systems werden die genannten Risikofaktoren greifbar und das Zusammenspiel sowie die Wirkung von Lebensstiländerungen und Medikamenten sichtbar.

So kann man interaktiv sehen, wie Veränderungen einzelner Faktoren das System beeinflussen, und so ein Verständnis für Prävention oder Nachsorge entwickeln.

Die App setzt auf eine bild­basierte Methodik.

Ziel der App ist es, diese Erkenntnis deutlich zu beschleunigen, sodass Ärzt:innen und Patient:innen frühzeitig im Dialog ein gemeinsames Bild der Erkrankung erhalten und gezielt an Veränderungen arbeiten können. 

Dieser Ansatz entstand aus Erfahrungen in Rehakliniken, wo nicht selten Patient:innen erst nach dem zweiten oder dritten Aufenthalt bemerken, dass es tatsächlich fünf vor zwölf ist. 

Wie verbessert CardioCompass langfristig die Versorgung und die Ressourcennutzung im Gesundheitssystem?

Für den Behandlungserfolg ist die Kommunikation zwischen Ärzt:innen und Patient:innen ein entscheidender Wert. Nur wenn Patientinnen und Patienten die Bedeutung ihrer Therapie verstehen und ihre Medikamente regelmäßig einnehmen, und darüber hinaus ihre Risikofaktoren reduzieren, können Lebensqualität verbessert und systemische Kosten gesenkt werden. Gleichzeitig entlastet CardioCompass Ärzt:innen, die oft nur wenige Minuten für komplexe Erklärungen haben. So erhöhen wir nachhaltig die Qualität in der Behandlung, auch wenn nur wenig Zeit bleibt.

Wie sehen Sie denn die Zukunft von CardioCompass? Planen Sie noch weitere Funktionen, wie Personalisierung, durch Wearables, Integration in Präventionsprogramme oder den Einsatz von XR und AR?

Unsere Vision ist klar: CardioCompass bleibt ein Bildungs- und Kommunikations-Tool. Personalisierung ist nicht vorgesehen, weil wir bewusst kein Medizinprodukt sein wollen.

Was wir jedoch sehen: XR hat ein großes Potenzial für die Integration in Präventionsprogramme und die Erweiterung der Nutzererfahrung. Es ist ein Beispiel dafür, wie wir komplexe Inhalte immersiv erlebbar machen können. Wir entwickeln kontinuierlich weiter, gemeinsam mit Ärzt:innen und Patient:innen.

Die App kann kostenlos im Apple App Store sowie im Google Play Store heruntergeladen werden.

Dieses Interview wurde ­gesponsert und finanziert von der Daiichi ­Sankyo Deutschland GmbH und hat die Compliance-Veeva-Freigabe­nummer DE/CVD/12/25/0009.

Weitere Informationen unter daiichi-sankyo.de

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