Cyberangriffe gehören zum Alltag, doch viele KMU unterschätzen die Folgen. Die Studie «KMU Cybersicherheit 2025», an der auch die Mobiliar beteiligt war, zeigt: Nur 42 Prozent der Unternehmen halten ihren Schutz im Ernstfall für ausreichend. Die Mobiliar stärkt digitale Resilienz – mit Orientierung, Schulung und verlässlichem Support im Ereignisfall.
Cybersicherheit ist Chefsache. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung definieren Ziele, Budgets und Abläufe – und leben sie vor. Die aktuelle Studie zeigt jedoch: Bei fast einem Drittel der Schweizer KMU hat Cybersicherheit keine Priorität mehr, obwohl sich fast 90 Prozent der Unternehmen der Bedrohung bewusst sind.
Die Mobiliar unterstützt KMU dabei, Verantwortung greifbar zu machen: Beispielsweise liefert ein Selbsteinschätzungstest (mobiliar.ch/cybertest) Orientierung, zeigt Lücken auf und priorisiert Massnahmen. So lässt sich die digitale Widerstandsfähigkeit Schritt für Schritt erhöhen – ohne Überforderung.
Studie «KMU Cybersicherheit 2025»
Nur 42 Prozent der KMU halten ihren Schutz vor Cyberangriffen für ausreichend.
Direkt zur Studie: «KMU Cybersicherheit 2025»
Resilienz ist der Schlüssel, um Schweizer KMU vor den wachsenden Bedrohungen der Cyberkriminalität zu schützen. Es reicht nicht, sich sicher zu fühlen – Unternehmen müssen aktiv vorbereitet sein. – Simon Seebeck, Leiter Kompetenzzentrum Cyber Risk, Die Mobiliar
Risiken: Wo Angriffe ansetzen – und was sie kosten
Phishing, Datendiebstahl, Erpressung: Die Angriffe nehmen nicht ab. Laut Studie war in den letzten drei Jahren jedes 25. Unternehmen betroffen. 73 Prozent der Betroffenen erlitten finanzielle Schäden, 27 Prozent verloren Kundendaten.
Die Mobiliar begegnet diesen Risiken mit konkreter Prävention: Mit dem Eventformat «Cyber on Tour» macht sie Cyberrisiken erlebbar – zeigt live, wie Schwachstellen entstehen und wie sich Unternehmen mit einfachen Mitteln besser schützen können.
Massnahmen: Technik, Organisation und Kultur
Technische Schutzmassnahmen wie Firewalls, Updates und Passwortmanager sind weit verbreitet. Doch laut Studie verfügen nur rund 30 Prozent der KMU über ein Sicherheitskonzept oder einen Notfallplan. Genau hier sollten KMU ansetzen:
- Technik: Multi-Faktor-Authentisierung, gesicherte Back-ups, Systemhärtung und Protokollierung bilden die Basis.
- Organisation: Klare Zuständigkeiten, Meldeketten und Tabletop-Übungen sorgen dafür, dass Abläufe auch im Ernstfall funktionieren.
- Kultur: Mitarbeitende sind die wichtigste Verteidigungslinie und sollten die Risiken kennen. Das Sensibilisierungstraining der Mobiliar unterstützt KMU dabei mit E- Learning, Live-Sessions und simuliertem Phishing. Kurze, wiederkehrende Übungen halten die Aufmerksamkeit hoch und schaffen eine Sicherheitskultur im Alltag.
Schnell reagieren, sicher weiterarbeiten
Digitale Resilienz wirkt, wenn es darauf ankommt. Unternehmen, die Technik, Organisation und Kultur verbinden, überstehen Angriffe schneller und stehen rasch wieder im Betrieb. Nach einem Cyberangriff zählt jede Stunde: Systeme müssen isoliert, Daten wiederhergestellt und Abläufe neu gestartet werden.
Im Ereignisfall bietet die Mobiliar neben finanzieller und rechtlicher Unterstützung über ihr Partnernetzwerk technisches Fachwissen – von der Abwehr bis zur Wiederherstellung der IT-Infrastruktur.» – Simon Seebeck, Leiter Kompetenzzentrum Cyber Risk, Die Mobiliar
Die Studie zeigt jedoch: Nur 42 Prozent der KMU halten ihren Schutz im Ernstfall für ausreichend, und lediglich 30 Prozent verfügen über einen Notfallplan. Damit bleibt die Mehrheit unzureichend vorbereitet – genau hier setzt die Unterstützung der Mobiliar an. Als Cyberversicherer bietet sie mehr als finanziellen Schutz. Über ein bewährtes Partnernetzwerk, welches stets eng in Absprache mit den verantwortlichen IT-Dienstleistenden der KMU arbeitet, wird technisches, juristisches und kommunikatives Fachwissen bereitgestellt:
- Incident-Response-Teams grenzen Schadsoftware ein und sichern Systeme.
- Forensikerinnen und Forensiker analysieren den Angriff und identifizieren Schwachstellen.
- Rechts- und Kommunikationsfachleute unterstützen bei Meldepflichten und im Umgang mit Kundinnen und Kunden.
- Die IT-Assistance hilft, Infrastruktur und Daten rasch wiederherzustellen.
So bleiben KMU handlungsfähig, verkürzen Ausfallzeiten und vermeiden Folgekosten. Wer vorbereitet ist und auf einen verlässlichen Partner setzt, kann nach einem Angriff schnell weiterarbeiten. Resilienz entsteht nicht über Nacht. Sie wächst mit Orientierung, Training und Unterstützung im Ereignisfall.


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