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Zürich
11 April 2021

Kraft tanken an den schönsten Orten der Schweiz.

 Dr. phil Andrea Fischbacher
Dr. phil Andrea Fischbacher

Ist Ihnen schon aufgefallen, geneigte Leserin, geneigter Leser, die Schweiz besteht fast ausschliesslich aus schönen Orten. Und natürlich gibt es darüber hinaus eine Vielzahl schönster Orte. Eine gluschtige Auswahl davon haben Sie vor sich, die mir im Moment des Schreibens noch nicht bekannt ist. Dennoch gehe ich davon aus, dass es sich bei einigen der gewählten Orte um Kraftorte handelt, denn diese zeichnen sich durch eine sanfte Schönheit aus.

Die Gestalter dieser Webseite möchten von mir wissen:

  • was es mit den Kraftorten auf sich hat,
  • welche Kraftorte es in der Schweiz gibt,
  • wie man einen Kraftort besucht,
  • und was sich über die Kraftorteforschung
    sagen lässt.

Gerne rolle ich das Feld der Fragen von hinten auf. Die Forschungsstelle Kraft-& Kulturorte Schweiz geht, trotz grenzwissenschaftlichem Forschungsgebiet, konsequent mit wissenschaftlicher Methodik vor. Unsere Arbeit hat nichts mit Esoterik zu tun, da uns diese keine reproduzierbaren Resultate liefert. Die Crux ist weniger unser Vorgehen, als vielmehr, dass das ungeschützte Gebiet allerhand Methoden zulässt. Lesen Sie etwas über Orte der Kraft, lohnt es sich, zuerst die Quelle zu prüfen. Vieles, was Ihnen zum Thema gesagt wird, ist kein Pfifferling wert, wie man es früher wohl formuliert hätte. Das tangiert zwar unsere Forschung nicht direkt, kann aber für Unklarheiten sorgen und die Akzeptanz des Forschungsgebiets schmälern.

Es gibt unzählige Kraftorte in der Schweiz. 

Dr. phil I Andrea Fischbacher, Leiterin Forschungsstelle Kraft-& Kulturorte Schweiz
Kult- und Kulturorte

Was ist denn wichtig und spannend an diesem Forschungsgebiet? Unsere ersten und wichtigsten Kultur- und späteren Glaubensorte waren Kraftorte. Seit der Jungsteinzeit verwendeten unsere in kleinen Clans lebenden Ahnen die kraftvollen Plätze ihrer Region als Kult- und damit als Kulturorte. Ein Kraftort weist aufbauende und erhöhte Erdkräfte auf, die physikalisch noch nicht gemessen werden können, da ihre Eigenschaften noch unbekannt sind. Lebende Organismen spüren die Kräfte und reagieren darauf. Deshalb besuchen Sie einen Ort der Kraft nur gerade so lange, wie es Ihnen wohl ist dabei. Alles andere wäre nicht gesund.

Früher hat man sich geschützt, die Rituale wurden von einem Priester geleitet, heute sind Sie selber für sich und Ihr Wohlergehen verantwortlich. Die Forschung arbeitet daran, die Funktion der kraftvollen, genutzten Plätze zu klären. Jeder Clan hat versucht, die natürlich vorkommenden Kräfte nach Möglichkeiten zur besseren Bewältigung des Alltagslebens zu verwenden. Stellen Sie sich die alten Kulthandlungen nicht als magischen Hokuspokus vor, denn das waren sie mit Sicherheit nicht.

Es gibt unzählige Kraftorte in der Schweiz. Gerne mache ich Sie etwa auf das idyllische Gasteretal im Berneroberland oder das urige Urserental beim Gotthard aufmerksam. Dort erleben Sie in grandioser Natur eine Fülle von Kraftorten. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen diesen Herbst in unserer schönen Schweiz. Helfen Sie mit, ihre Schönheit zu schützen, ich danke Ihnen herzlich.

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