Cybersecurity
Digitalisierung Sicherheit Sponsored

Virtuelle Verbrechen treffen alle

15.10.2021
von SMA

Cyberattacken? Das betrifft nur grosse Unternehmen. Dass genau diese Aussage gefährlich ist, weiss Qualibroker AG nur zu gut.

Urs Thalmann Geschäftsführer Qualibroker AG über virtuelle Verbrechen

Urs Thalmann, Geschäftsführer Qualibroker AG

Wie der führende Schweizer Versicherungsbroker aus einer PWC-Studie im Jahr 2020 weiss, erlebte gemäss der Umfrage bereits jedes zweite Unternehmen eine Cyberattacke – eine beachtliche Zahl. «Davon sind nicht nur Grossfirmen, sondern ebenfalls kleine und mittlere Unternehmen des Öfteren betroffen», berichtet Urs Thalmann, Geschäftsführer der Qualibroker AG. Oftmals verleitet es KMU zum irrtümlichen Gedanke, dass sie kein offensichtliches Ziel von Hacker-Angriffen seien. Genau das sei jedoch falsch: «Auch kleine und mittlere Unternehmen sind ein gefundenes Fressen für die Verbrecher:innen im Netz und müssen sich dementsprechend schützen», meint Thalmann. 

KMU aufgepasst

Heutzutage haben es Hacker immer leichter. Dank raffinierten Tools sind gezielte Angriffe mit minimaler Aufwendung möglich. Dies hat zur Folge, dass fast jedes Unternehmen für Cyberangriffe interessant ist und niemand vor den digitalen Attacken sicher ist. Knapp 90 Prozent der Angriffe stellen Hackerangriffe auf IT-Netzwerke und -Systeme dar. Die Problematik hierbei ist, dass Schadsoftwares oftmals erst nach 197 Tagen entdeckt werden. In dieser Zeitspanne können die Täter:innen einen Cyberangriff detailliert planen, vorbereiten und mit dem grösstmöglichen Schadenpotenzial ausführen. Gerade für KMU ohne Krisenmanagement-Abteilung ist es deshalb wichtig, Zugang zu entsprechenden Fachpersonen zu haben, um grössere Schäden zu verhindern. Für solche Fälle steht Qualibroker AG tatkräftig und hilfsbereit zur Seite und unterstützt die betroffenen Unternehmen mit Expertenwissen.

Über die eigene IT-Sicherheit hinausdenken

Viren- oder auch Phishingmails sind vielen ein Begriff. Auch Ausdrücke wie Firewall und Virenschutz kennt man bereits. Doch ein blosses Grundverständnis im Thema Cyberattacken zu haben, reicht in der heutigen digitalen Welt nicht mehr aus. Vor allem in Zeiten des Homeoffice und der voranschreitenden Digitalisierung blühen Hacker erst richtig auf und das Risiko von Angriffen im Netz steigt. Dazu führt Thalmann auf: «Ein unzureichender Schutz lässt nur ein reaktives Handeln zu, beziehungsweise, wenn es bereits zu spät ist. Somit reicht es nicht, bloss die eigene IT-Sicherheit den aktuellen Risiken anzupassen. Es ist essenziell, beim Cyberschutz einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Dies zum Beispiel mit einer sogenannten Cyber-Resilienz-Strategie, in der ein passender Versicherungsschutz einen wichtigen Teil einnimmt.» 

Verheerende Schäden

Die Folgen eines Cyberangriffes sind schwerwiegend, weshalb die Absicherung in Form einer Versicherung mehr als eine Überlegung wert ist. Sinkende Gewinne aufgrund Betriebsunterbrüchen belaufen sich oftmals auf mehrere zehn- bis hunderttausend Franken. Die Aufwendungen für IT-Experten, um die folglich defekte und unvollständige Kundendatenbank wieder herzustellen, sind ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Kostenpunkt. Auch die geschädigten und infizierten Systeme müssen aufwendig wiederhergestellt werden. Die Reputation leidet, man verliert langjährige Kundschaft und die Kreditwürdigkeit sinkt immens. Ein Cyberschaden beinhaltet zudem nicht selten Ansprüche Dritter, was zu Abwehrkosten und Entschädigungszahlungen führt. 

Zur Lösung des Problems

Was kann ein Unternehmen ganz einfach tun, um solche Schäden zu verhindern oder zu verringern? Ein wichtiger Punkt ist die Sensibilisierung und Vorbereitung der Mitarbeitenden auf solche Cyberattacken. Dafür müssen Arbeitskräfte realitätsgetreue Szenarien durchlaufen, denn ohne ein gewisses Basiswissen kann man in einer potenziellen Gefahrenlage nicht korrekt handeln. Für die Einschätzung des Einflusses und der Konsequenzen eines Cyberangriffes ist die Geschäftsführung verantwortlich. Investitionen in die Prävention – allenfalls in Form einer passenden, schadensverringernden Versicherung – sind ein wichtiger Bestandteil eines gelungenen Cyber-Resilienz-Konzeptes.

Über den Standard hinaus

Qualibroker AG bietet mit der produkteigenen «Cyber-Solution» eine umfassende Versicherungslösung an, um gegen die digitalen Gegner:innen bestens gerüstet zu sein. Dabei begnügt sich der Schweizer Versicherungsbroker nicht bloss mit dem Grundschutz. «Unsere Deckungserweiterungen gehen über den Marktstandard hinaus», wie Thalmann berichtet. Die Hauptdienstleistungen sind in vier Hauptbereiche gegliedert: Versicherungen, Informatik, Rechtsberatung und Kommunikation. Geschäftsführer Thalmann führt weiter aus: «In einem Fall eines Cyberangriffes und auch bevor es zu einem solchen kommt, stehen Experten im Bereich Informatik, Recht und Krisenkommunikation den Versicherten zur Verfügung. Qualibroker AG hat mit den entsprechenden Versicherungen einen Cyber-Rahmenvertrag ausgehandelt, um der Kundschaft den optimalen Schutz zu gewährleisten. Wir geben uns nicht mit dem Nötigsten zufrieden, weshalb wir zusätzliche Services anbieten, welche andere Broker teilweise nicht haben. Ein umfassendes Cyber-Solution-Paket ist bei Qualibroker AG garantiert.»

Weitere Informationen unter www.qualibroker.ch/cyber

qualibroker logo

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Vorheriger Artikel Wie gehen Einbrechende vor? Wie kann man sich schützen?
Nächster Artikel Cyber Security im IoT: unverzichtbar und doch vernachlässigt