14.9 C
Zürich
18 Mai 2021

Instagram für Content Marketing nutzen.

2020 weist Instagram mehr als eine Milliarde Nutzer auf. Das soziale Netzwerk beinhaltet auch in Sachen Content Marketing grosses Potenzial, das man auf keinen Fall unterschätzen darf. «Fokus» zeigt, wie erfolgreiches Content Marketing auf Instagram funktioniert.

Businessprofil

Die wichtigste Frage stellt sich gleich zu Beginn: Ist das Profil bereits als Businessprofil sichtbar? Wenn nicht, gilt es dies schleunigst zu ändern! Denn so erkennen Nutzer sofort, dass sich ein Unternehmen dahinter verbirgt – dies sorgt für mehr Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig erkennen auch andere Unternehmen der Branche, dass es sich beim jeweiligen Profil um ein Mitglied aus den eigenen Reihen handelt, was einen grossen Pluspunkt bezüglich Networking darstellt.

Ist das Profil bereits als Businessprofil sichtbar?

Reichweite vergrössern

Der Punkt des Networkings gilt natürlich auch umgekehrt: Es lohnt sich, auf Instagram nach anderen Branchenmitgliedern Ausschau zu halten und sich mit ihnen zu vernetzen. Gleichwohl kann man sich von ihren Accounts inspirieren lassen bezüglich ihrer Social-Media-Strategie. Was posten sie? In welchem Turnus? Welche Features nutzen sie? Wie ist das Feedback der Nutzer in der Kommentarspalte? Gerade wenn man als Unternehmen in Sachen Instagram noch am Anfang steht, zahlt es sich aus, ein Augenmerk auf die Aktivitäten verwandter Accounts zu legen. Der Fokus liegt dabei auf der Inspiration, denn natürlich sollte man nichts direkt von anderen Accounts kopieren.

Symbolbild Blogging / Storytelling
Regelmässiger Content

So weit, so gut. Im nächsten Schritt steht der Content im Fokus. Um sich einen Platz auf dem Radar der Nutzer zu sichern, ist regelmässiger Content das A und O. Allerdings gilt es, das richtige Mass zu finden. Bei zu vielen Posts fühlen sich Nutzer schnell zugespammt und entfolgen dem Account. Ein Post pro Woche ist ein Muss; zu viele in einer Woche sollten es aber auch nicht werden.

Storys

Apropos präsent bleiben: Instagram-Storys stellen diesbezüglich noch einmal einen Extra-Boost dar. Warum? Instagram-Storys erscheinen auf der Startseite der Nutzer stets an erster Stelle und wecken so sofort deren Aufmerksamkeit. Da man den Inhalt der Instagram-Story erst sieht, wenn man diese öffnet, spielt im Zuge dessen auch Neugier eine wichtige Rolle. Man möchte wissen, was sich in der Story verbirgt. 

Hashtags

Hashtags haben die Funktion, dass mit ihnen versehene Beiträge leichter für andere zu finden sind. Bei Instagram darf die Rolle von Hashtags keinesfalls unterschätzt werden – gibt es doch inzwischen die Möglichkeit, nicht nur Accounts, sondern auch Hashtags zu folgen. Bei letzterer Variante werden einem dann immer wieder Beiträge mit dem jeweiligen Hashtag angezeigt – auch, wenn man dem dazugehörigen Account gar nicht folgt. Überzeugt der neue Beitrag, werden viele Nutzer oft neugierig und besuchen dann direkt auch den Account. Hashtags beinhalten folglich das enorme Potenzial, dass auch Nutzerinnen aus anderen Teilen der Welt auf den Account aufmerksam und so Teil des Netzwerks werden. 

Auf keinen Fall sollte man die verschiedenen Features, die Instagram bietet, ungenutzt lassen. Ob Bilder, Videos, Storys oder Hashtags: Alle können genutzt werden, um den eigenen Content in den Fokus zu rücken.

Text Lars Gabriel Meier

Lesen Sie mehr.

Solarenergie flexibel nutzen – der Batteriespeicher macht’s möglich

Wer Solarstrom vom eigenen Dach bezieht, geniesst verschiedene Vorteile. Einen Haken hat Solarenergie aber: Sie steht nicht rund um die Uhr zur Verfügung. Ein Problem, das sich mit einer Batterie lösen lässt.

Archiv.

Mut zur Farbe in der Wohnungseinrichtung

Wir kleiden uns bunt, fahren ein Auto in unserem Lieblingsrot und umgeben uns gerne mit fröhlichen Farben – doch beim Wohnen verlassen...