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11 April 2021

Bernhard Russi: «Im Leben braucht es auch Träume, die nicht in Erfüllung gehen».

Vor 50 Jahren gewann der alpine Abfahrer Bernhard Russi seine erste Skiweltmeisterschaft im dolomitischen Gröden. Mit «Fokus» hat er in seiner Heimat Andermatt über seine Philosophien, das Skifahren und Weihnachten gesprochen.

Herr Bernhard Russi, wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Die schwierigste Frage gleich zu Beginn (lacht). Ich weiss nicht, ob die Leute das gleich sehen, aber ich sehe mich als geerdeten Menschen. Nicht nur psychologisch, sondern auch physisch. In der Natur fühle ich mich am wohlsten. Ich glaube, ich bin von der Natur geprägt. Ein Tal prägt einen; rechts und links geht es hoch und die Berge sind wunderschön. Man lernt schon als kleiner Bub, dass sie auch gefährlich sind. Denn es kommt immer wieder zu Lawinen, Steinschlägen und Überschwemmungen.

Ich weiss nicht, ob die Leute das gleich sehen, aber ich sehe mich als geerdeten Menschen.

Bernhard Russi

Was ich ebenso bin, und das ist vielleicht gar nicht so positiv: Ich bin sehr anpassungsfähig. Egal wo auf dieser Welt, ich esse, was man mir auf den Tisch stellt. Ich will es dann probieren. Aber anpassungsfähig heisst auf der anderen Seite vielleicht auch zu wenig kritisch. Das öffnet einem viele Türen, führt aber hie und da auch zu Überraschungen, vielleicht auch negativen. Das beschäftigt mich aber nicht, denn ich glaube, jedes Ding auf dieser Welt hat die Chance, sich einmal zu beweisen. Man darf einfach den gleichen Fehler nicht zwei Mal machen. Das ist meine Philosophie.

Ich werde niemals jemanden verurteilen, der einen Fehler macht.

Bernhard Russi
Also Fehler darf man machen, aber nicht zwei Mal denselben?

Ja, ich werde niemals jemanden verurteilen, der einen Fehler macht, aber wenn man ihn zwei Mal macht, dann ist das nicht gut (lacht).

Wichtig ist auch, dass ich ein Bewegungsmensch bin und ein kleiner Fatalist. Ich mache mir nicht allzu viele Gedanken über das Leben. Es ist einfach jetzt und da. Ich gehe immer wieder, sagen wir körperlich oder von der Herausforderung her, ans Limit. Und meine Devise ist, dass man nie aufhören darf, ans Limit zu gehen. Die Grenze verschiebt sich ja automatisch.

Loten Sie die Grenzen immer wieder neu aus?

Genau, die Grenzen suchen und herausfinden, wo sie eigentlich wirklich sind. Nicht im Voraus schon sagen: Nein, ich bin 70, das macht man nicht mehr. Das ist fertiger Mumpitz!

Haben Sie ein Beispiel, als Sie zuletzt an Ihre Grenze kamen?

Eines meiner ganz grossen Hobbys ist das Klettern, genauer gesagt das Freeclimbing. Dabei ist man meistens zu zweit unterwegs. Der Vorausgehende hat immer das Risiko, denn der kann hinunterfallen. Etwa vor einem Monat auf einer mittelschweren Klettertour musste ich abwägen, was der Worst Case wäre. Würde ich an einem Ort einen Fehler machen, wäre ich am Limit und könnte nicht mehr einhängen. Im schlimmsten Fall fiele ich dadurch 10 oder 15 Meter hinunter. Das sind Momente, in denen man nicht einfach sagen kann: Das kann ich nicht! Ich habe es ja nicht versucht. Also muss man es versuchen; mit dem Risiko, dass man sich das Knie stösst oder offene Arme hat. Sterben werde ich nicht.

Klettern Sie auch im Winter?

Die Möglichkeit bestünde beim Indoor-Klettern. Aber das ist dann eher zu Trainingszwecken. Ansonsten bin ich schon ein saisonaler Typ. Ich spiele auch Golf. Doch ich habe noch nie im Leben im Winter Golf gespielt. Derartige Dinge finde ich unlogisch. Ich mache die Sachen, die in der Jahreszeit gerade zur Verfügung stehen. Und Winter ist natürlich Schneesportzeit.

Im Winter fahren Sie lieber Ski?

Ja, ich muss aber zugeben, dass ich ein Schönwetterfahrer geworden bin (lacht). Ich sehe den Sinn nicht, in schlechter Sicht Skifahren zu gehen. Ausser, es liegt Pulverschnee. Wenn es Neuschnee vom Vorabend hat und es bedeckt ist, dann würde ich trotzdem gehen. Skifahren ist nach wie vor mein grosses Hobby.

Ich muss aber zugeben, dass ich ein Schönwetterfahrer geworden bin.

Bernhard Russi
Die Leidenschaft besteht also noch?

Die Leidenschaft ist geblieben, doch das Skifahren hat sich verändert. Ich brauche zudem keine extremen Geschwindigkeiten mehr. Ich bin ein Freerider geworden; mir gefällt es neben der Piste eigentlich besser als darauf. Es gibt aber eine Ausnahme: Sagen wir, morgens mit der ersten Bahn hoch mit dem Wissen, dass alle Pisten frisch gefräst sind, fester Schnee, kein Mensch auf der Piste. Dann lässt man sich einfach führen von den Ski. Denn man kann die eigene Spur fahren und muss nicht auf andere Leute aufpassen.

Bernhard Russi
Gibt es auch andere Wintersportarten, die Sie gerne betreiben?

Nein, eigentlich nur alles, was mit Ski zu tun hat. Denn ich laufe auch gerne hoch und gehe liebend gerne auf Skitouren.

Während Corona waren meine Frau und ich vier Wochen in meiner Hütte zuhinterst im Tal auf 2 300 Metern. Am Tag vor dem Lockdown gingen wir hoch, weil man schon merkte, dass etwas kommt. Wir könnten ein halbes Jahr dort oben verbringen: Es hat genug zu essen, genug Wein und Bier. Vier Wochen blauer Himmel, ganz alleine, keine Spur von irgendjemand anderem. Alles nur unsere Spuren. Da haben wir pro Tag ein, zwei oder drei Bergtouren gemacht. Also ich bin auch ein Bergtourengänger.

Eishockeyaner bin ich keiner, da bräuchte ich zwei Stöcke. Wobei ich Eishockey einen super Sport finde, ich verfolge alles. Ich bin leidenschaftlicher Ambri-Piotta-Fan und leide zudem natürlich mit ihnen mit.

Würden Sie den Winter als Ihre Lieblingsjahreszeit bezeichnen?

Das ist schwer zu sagen. Ich glaube, es wäre unfair dem Herbst und Frühling gegenüber. Der Sommer ist für mich irgendwie normal. Er ist schön. Wegen den ganzen Entwicklungen in der Welt wird der Sommer auch immer besser in den Bergen. Vor 20 Jahren waren wir es uns nicht gewöhnt, abends um zehn Uhr im T-Shirt auf der Terrasse zu sitzen. In Andermatt im Dorf sind die Gartenwirtschaften abends voll im Sommer. Denn das gab es nicht. Es herrschte immer eine gewisse Frische, aber jetzt ist der Sommer doch sehr angenehm. Ich würde nicht sagen, dass der Winter meine Lieblingssaison ist. Der Herbst hingegen ist traumhaft hier. Es ist viel ruhiger, herrscht nicht mehr so viel Betrieb und die Farben sind gewaltig. Der blaue Himmel ist blauer als sonst.

Wie sieht denn für Sie der perfekte Wintertag aus?

Für den perfekten Wintertag hier in Andermatt muss vorher vier Tage schlechtes Wetter herrschen (lacht): kalt mit Neuschnee. Sagen wir, der perfekte Wintertag ist ein Montag nach einem schlechten Wochenende (lacht). Dann würde ich ganz klar auf den Gemsstock gehen, die Pisten wären ja noch nicht gemacht. Nach drei oder vier Fahrten würde ich den Berg wechseln, weil der Gemsstock ist steil, dunkel, schwarz und kalt. Aber das ist das schönste Skifahren, das man sich vorstellen kann. Das ist wirklich pure Freiheit. Ich würde dennoch zu anderen Pisten wechseln in die Sonne. Irgendwo auf dem Gütsch ein Mittagessen mit der Familie oder Kollegen einnehmen, bevor es am Nachmittag noch einige gemütliche Fahrten gäbe. Im Idealfall stossen meine Enkelinnen und Enkel dazu.

Wissen Sie denn, wo die Leidenschaft für das Skifahren herkommt?

Ein Teil davon ist sicher die Natur, die einen prägt. Wenn man sich schon als kleines Kind gewohnt ist, immer im Schnee zu spielen. Das Erlebnis der Natur in der Form dieses Elements, des Elements Schnee. Man lernt dann auch relativ schnell, dass man auf dem Schnee gleiten kann, dass der Schnee ein Fortbewegungsmittel ist. Es ist schwierig zu erklären, aber man nimmt wahr, dass der Schnee einen Ton erzeugt, wenn auch nicht immer denselben. Wenn es minus 20 Grad sind und man morgens um acht in die Schule geht, dann quietscht der Schnee. Dieses Geräusch geht mir durch Mark und Bein, wenn ich es höre. Für mich ist das ein heimeliger Ton.

Dann kommen natürlich auch die Gene und der Bewegungsdrang hinzu. Im Sommer hatte ich zudem das Bedürfnis, irgendwo auf einen Berg hochzuklettern. Im Winter, wenn man ganz klein ist, irgendwo gerade hinunterzufahren. Wenn das gut klappte, ging man wieder hoch, nur dieses Mal zehn Meter höher. Am Schluss ist man ganz oben und kann alles gerade hinunterfahren.

Natürlich wurde ich auch von meinem Vater beeinflusst, denn er war ja Skirennfahrer. Und dadurch fuhr ich Skirennen, bevor ich überhaupt in die Schule ging. Man organisiert sie selbst, man spielt.

Sie sind auch technischer Berater der FIS und haben Skipisten geplant und gebaut. Wie sieht denn in Ihren Augen die perfekte Skipiste aus?

Das kommt auf das Level an. Jeder Bereich hat seine eigene ideale Piste. Ich glaube in der heutigen Zeit, wo die Pisten durch den Tourismus sehr stark überfüllt sind, ist eine bewegte Piste besser. Eine Piste, die auch Unebenheiten hat und zudem nicht allzu breit ist. Für die Sicherheit ist das besser als eine 100 Meter breite Piste, die eben ist, weil dann alle Volldampf ohne Platzeinschränkungen fahren können. Dadurch passieren die grossen Auffahrunfälle. Wir führen diese Diskussion immer wieder. Wir haben hier auch Pistenteile, die relativ schmal sind. Ich bin einer der Verfechter dieser schmalen Pisten, denn jedem ist bewusst, dass sie schmal sind. So passt jeder das Tempo an und ist aufmerksamer. Das Empfinden ist auch anders. Eine schmale Piste wirkt steiler und dementsprechend geht man sie dann auch an.

Jeder Bereich hat seine eigene ideale Piste.

Bernhard Russi
Sie haben als technischer Berater auch die Skisportwelt verändert. Welche anderen Veränderungen in der Skiwelt haben Sie gesehen?

Die Veränderungen kamen durch eine ganz logische Entwicklung. Denn technischer Schnee, mechanisch präparierter Schnee, brauchte immer mehr Gerätschaften, die den Schnee auch richtig gut verarbeiten konnten. Zum Beispiel braucht es Fräsen, welche die Piste sauber planieren. Pisten müssen möglichst kompakt sein und eine gewisse Festigkeit haben, sodass sie den ganzen Tag halten. Aber eben nicht eisig, das wäre schlecht. Die Kompaktheit braucht es, sonst ist die Piste nach einer Stunde kaputt. Wenn die Piste richtig gut präpariert ist, hält sie bis in den Nachmittag. Dadurch hat sich das Material weiterentwickelt.

Das Carving beispielsweise war anfangs brutal gefährlich, weil man von einem Ski, der selbst nichts konnte, zu einem Ski wechselte, der mehr konnte als der Fahrer. Denn das war sehr gefährlich. Der Ski schoss los, wenn man auf die Kante ging. Dann hat man begriffen, wie man Carvingski konstruieren musste. Und jetzt leben wir in einer schönen Zeit. Jeder von uns kann die richtigen Ski auswählen, die einfach zu fahren sind. Wenn ich aber als mittelguter Skifahrer einen Riesenslalomski fahre, endet das in einer Katastrophe. Dann ist es eben wieder so, dass der Ski mehr kann als der Fahrer und das darf nicht sein.

Es ist ja immer die beste Zeit in der Entwicklung der Technik, so auch in der Skiwelt. Diese wird auch nicht aufhören, sondern sich immer weiter verbessern.

Motivation ist eine Grundvoraussetzung.

Bernhard Russi
Sie haben schon öfters gesagt, dass Ihr Erfolg auch auf ein motivierendes Sozialumfeld zurückgeht. Wie kann man am besten Ambitionen von Familienmitgliedern oder Freunden unterstützen?

Motivieren kann man nicht (lacht). Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich das Wort Motivation höre. Denn Motivation ist eine Grundvoraussetzung. Die einen haben mehr, die anderen weniger. Die einen haben Motivation, ein schwieriges Stück auf dem Piano spielen zu können und dafür tun sie alles. Oder eine wunderschöne Zeichnung zu machen. Oder in einem Laientheater eine Rolle zu spielen. Das ist Motivation von innen.

Wenn ich einem jungen Menschen erklären müsste, wie man sich motiviert, ein guter Eishockeyspieler zu werden, dann hat man eigentlich schon verloren. Zu verstehen geben, was es dazu braucht, wie Trainingsfleiss oder Einsatz, das ist etwas anderes. Jemandem das Level des Einsatzes zeigen, kann man gut mit Beispielen. Zurückschauen, wer was gemacht hat. Was habe ich selbst gemacht? Es geht nicht darum, wie viel andere gemacht haben, sondern was ich mehr und besser tun kann. Das hat eigentlich mit Motivation nichts zu tun. Ich glaube, wenn jemand den Traum hat, etwas zu erreichen, dann ist das Motivation genug.

Der Traum dahinter ist also das Wichtigste?

Wenn im Traum nicht auch die Motivation verpackt ist, dann ist es nur ein Traum. Dann soll man das träumen und es bleibt ein Traum (lacht). Im Leben braucht es auch Träume, die nicht in Erfüllung gehen. Das ist auch ein Teil meiner Philosophie. Ich war zum Beispiel nie am Südpol; das ist auf meiner Bucket List. Ich weiss auch nicht, warum ich dorthin will (lacht). Aber immer, wenn ich mir die Liste anschaue, denke ich, dass es doch noch nicht Zeit ist, den Südpol wegzustreichen. Vielleicht wird es ja noch möglich.

Was steht sonst noch auf der Bucket List?

Das kann ich nicht alles sagen (lacht). Ich habe zum Beispiel einen Schwierigkeitsgrad beim Klettern notiert, den ich erreichen will: den siebten. Im Moment bin ich bei 6b; da fehlt noch ein ganzes Stück. Langsam, aber sicher wird das zum Traum werden.

Was sonst noch? Die Mitternachtssonne zu sehen. Ich war zwar schon in der Nähe, aber wenn schlechtes Wetter herrscht, sieht man sie nicht. Und dann sind da noch sieben andere Punkte auf der Liste (schmunzelt).

Ich bin eben auch sehr traditionell.

Bernhard Russi
Könnten Sie sich denn vorstellen, den Winter auf der Südhalbkugel zu verbringen?

Nein, nein (lacht)! Das kann ich mir nicht vorstellen, obwohl ich bin eigentlich schon offen für alles bin, wenn es einen Grund dafür gibt. Anders ausgedrückt: Von hier zu flüchten, kann ich mir nicht vorstellen.

Von hier zu flüchten, kann ich mir nicht vorstellen.

Bernhard Russi

Ich bin eben auch sehr traditionell. Ich könnte Weihnachten nicht auf der Südhalbkugel verbringen. Das ist ein Ereignis, bei dem der Weihnachtsbaum mit Kugeln geschmückt wird und möglichst die ganze Familie dabei sein muss. Da geht es unheimlich traditionell vor sich. Alle Kinder müssen sich ins Zimmer zurückziehen und dann hören sie das Christkindchen, das die Geschenke bringt. Es wird alles noch wie früher durchgespielt. Mein Sohn ist 40 und meine Tochter 28 Jahre alt, aber auch die beiden verstecken sich noch (lacht). Dahinter steckt eine lange Tradition.

Ich könnte Weihnachten nicht auf der Südhalbkugel verbringen.

Bernhard Russi

Als Kind wollte ich immer Piano spielen, aber mein Vater meinte dafür seien kein Platz und kein Geld vorhanden. An einem 24. Dezember, als ich sieben war, habe ich gesehen, wie der Postbote eine Handorgel lieferte. Da ich sie schon gesehen hatte, durfte ich mein Geschenk ausnahmsweise schon vor dem Abend haben. Ich begann deshalb gleich um drei Uhr, auf dem Instrument zu spielen und konnte wenige Stunden später zweistimmig «Stille Nacht, Heilige Nacht» für die ganze Familie spielen. Obwohl ich keine Noten lesen konnte, fand ich alleine die richtigen Knöpfe. Das gleiche Lied spiele ich bis heute und die ganze Familie singt dazu. Aufgrund dieser Traditionen kann ich mir nicht vorstellen, die Weihnachtszeit in Neuseeland oder so zu verbringen.

Vervollständigen Sie folgende Sätze

Im Winter trinke ich am liebsten… einen feinen Cappuccino am Morgen.
An Weihnachten sehe ich am liebsten… Schneefall.
Das beste Weihnachtsgeschenk ist, … dass die ganze Familie da ist.
Gute Dinge geschehen denen, die … es verdienen. Glück haben nur die, welche dafür arbeiten.
Die grösste Herausforderung in meinem Leben war … (zögert) mit den tragischen Situationen klarzukommen. Ich glaube, die grösste Herausforderung war der Tod meiner ersten Frau Michèle. Wenn etwas Unerwartetes passiert, muss man damit plötzlich umgehen können. Ich war in St. Moritz und die Nachricht, dass sie in einer Lawine umkam, erreichte mich in der Nacht. Ich musste zu meinem Sohn nach Hause fahren. Das war die grösste Herausforderung.
Meinen Enkeln will ich mitgeben, dass… sie die Natur und Bewegung kennenlernen, auf welche Art auch immer. Das ist bereits eingeleitet; da muss ich nicht mehr viel tun (lacht). Dazwischen sind der Vater und die Mutter, und die sind genau gleich wie ich.

Auch Vreni Schneider konnte als Skirennfahrerin grosse Erfolge feiern. Das Interview mit der Glarnerin gibt es hier.

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